Naturheilpraxis

Franz Ostermeier

Heilpraktiker, Sportphysiotherapeut

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Moxatherapie

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Prinzip der Moxa-Therapie

Die Moxa-Therapie, auch Moxibustion oder Moxen, bezeichnet den Vorgang der Erwärmung von speziellen Punkten, wie sie in der traditionellen chinesischen Medizin beschrieben werden. 

Bei der Moxa-Therapie werden kleine Mengen von getrockneten, feinen Beifußfasern (Moxa) auf oder über bestimmten, auf den Meridianen liegenden Therapiepunkten abgebrannt. Der chinesischen Tradition zufolge nutzt man manche Punkte vorwiegend für die Brenntherapie, während andere der Akupunktur vorbehalten sind. Der Beifuß (Artemisia vulgaris, in Ostasien nutzt man mehrere Varianten) gilt in Ost und West seit alters her als Heil- und Gewürzpflanze. Die im Frühjahr gesammelten Blätter werden getrocknet, gereinigt, zerrieben und zu einer feinen, leichten Watte aufbereitet. Der traditionellen chinesischen Medizin zufolge wirkt die Hitzeeinwirkung der verglimmenden Moxa auf das Meridiansystem ein. 

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Die Moxa enthält unter anderem ätherische Öle, darunter Cineol und Thujaöl, außerdem Cholin, Harze und Tannin. Moxa wirkt nach dem gleichen Prinzip wie die Akupunktur. Sie soll also den Energiefluss anregen und gegen so genannte „kalte“ Zustände wirken. 

moxa-zigarreEine von westlichen Anwendern aufgestellte Theorie besagt, dass durch die Hitze die Nervenenden in der Haut stimuliert werden, was die Hirnanhangsdrüse und die Nebennieren anregt, Hormone auszuschütten. 

In unserer Praxis bieten wir Ihnen Moxa-"Zigarren" als eine Form der Moxa-Therapie Anwendung an. 

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